Archive for September, 2008

Doppelt hält gut. Dreifach hält besser.

Dienstag, September 30th, 2008 | Dahingeworfenes | Keine Kommentare

Ich kann nun wieder chatten.
Endlich!
Ohne Instant Messenger lebt es sich etwas einsam (wenn man so weit weg ist und noch kein richtiges Telefon hat).
Wo war das Problem?
Ich habe Proxy und Port immer wieder und in allen Variationen eingegeben, aber es wollte einfach nicht!
Irgendwann bin ich auf den Trichter gekommen, den Proxy auch im alten, ungenutzen weil ungeliebtem (aber für den Notfall dennoch installierten) ICQ einzugeben. Prompt war ich mit ICQ online. Uff!.
Warum ging das mit ICQ so einfach, mit Adium aber nicht, obwohl ich bei Adium exakt das Gleiche eingegeben habe?
Nunja, Adium ist mir ganz ähnlich: einmal gesagt bekommen reicht nicht, man muss es lieber doppelt wissen.
Ich musste also an drei Stellen die Verbindungseinstellungen ändern.
Ich habe das nun nicht ganz verstanden.
Aber was soll’s.
Es funktioniert.
Fein.

Willkommen mit Pups und Rülps.

Montag, September 29th, 2008 | Mitmenschen, Wohnen | Keine Kommentare

Ich bin seit Freitag Abend wieder in Köln, die Reise war soweit relativ unspannend und daher nicht großartig berichtenswert. Einziger Kommentar meinerseits: Die Reservierung von Stuttgart nach Mannheim spare ich mir demnächst, man kommt in der halben Stunde eh nicht an seinen Platz.
 
Samstag sind wir relativ früh aus dem Haus gegangen, um Schuhe für uns, ein Geschenk für Beccy und eines für Jule zu kaufen. Micha hat leider keine Schuhe gefunden, ich habe mir aber endlich mal Doc Martens geleistet (warme Füße sind so ein Segen!). Für die musste ich zwar etwas tiefer in die Tasche greifen, aber nach allem, was ich bislang von diesen Schuhen gehört habe, werde ich mindestens drei Jahre was von ihnen haben. Und da ich Schuhe kaufen schon immer als Qual empfunden habe, ist dieser Preis durchaus gerechtfertigt.
Danach haben wir uns dann einmal quer durch die Breite Straße gefuttert (sprich: wir waren erst im Bärenland und dan bei Oil & Vinegar), das Geschenk für Jule gekauft (ein Essig und Öl-Set plus Inhalt) und auf dem Rückweg ging es dann über das Neptun-Bad, um das Geschenk für Beccy zu kaufen.
 
Den Nachmittag bis Abend haben wir in Hangelar verbracht, das war sehr schön. Schade, dass wir nicht vollkommen komplett waren. Dann ging es in die Kaschämm, zu Beccys drittem 28. Geburtstag. *gg*. War schön, mal wieder zu sehen, was Pfadfinder so alles saufen können XD. Man könnte durchaus behaupten, Mark hätte Micha und mich abgefüllt. Hat hier jemand Kater gerufen?
Nunja, dementsprechend ruhig haben wir den Sonntag verbracht, Nachmittags haben wir mal kurz die D’dorfer Wohnung geputzt und dann den Tatort geschaut. Beschaulich, der Tag. Aber schön. (Mir war ja nicht schlecht und mir tat auch der Kopf nur ein bisschen weh, aber wir waren beide total platt und dösig, und Appetit hatte ich bis zum Abend auch keinen^^).
Gleich mache ich die Wohnungsübergabe in D’dorf, und dann muss ich die Bude *wirklich* nicht wiedersehen. Und ich finde es *nicht* schade. Ich habe mich dort nie wirklich wohlgefühlt, was schon an dem andauerendem, latentem Schimmelgeruch und der kotzgrünen “Nasszelle” gelegen haben könnte. Von dem Schimmelgeruch habe ich leider etwas mit nach Albstadt geschleppt, aber das ist mittlerweile ganz gut ausgelüftet. Zum Glück!
Danach geht es direkt nach Düren, wo Micha mich dann am Bahnhof abholt und von dort geht es nach Zülpich, Papis Gehrungssäge zurückgeben und einmal kurz rundumknuddeln :D.
 
Und woher der komische Titel?
Kaum war ich Freitag Abend angekommen, hat Minka mich angepupst. Toll.
Und ein paar Minuten später wollte ich dann Flocke auf den Arm nehmen - was sie mit einem Rülpser kommentierte. Suuuper.
Ich finde, wir sollten sie in Pupsi und Börpsi umtaufen. Passt sowieso besser zu denen.

Gewohnheiten

Freitag, September 26th, 2008 | Mitmenschen, Wohnen | 1 Kommentar

Ich kann mir einfach nicht abgewöhnen, den Duschkopf beim Duschen in der Hand zu halten. Das hat sich so eingebrannt. Jahrelanges duschen ohne ordentlich befestigten Duschkopf gewöhnt man sich nicht mal eben ab.
Aber freihandduschen ist schön (wenn man sich denn mal daran erinnert, dass man ja den Duschkopf da oben hinhängen kann *gg*), wenn auch ungewohnt.
Ebensowenig kann ich mir nicht abgewöhnen, mit Tasche, Gürtelschlaufen etc. einen großen Bogen um meinen Herd zu machen, weil ich mir in Düsseldorf beim hinausgehen das ein- oder andere Mal den Herd angemacht habe, indem ich mit eben solchen Gegenständen hängen blieb. Kann hier nicht mehr passieren, die Knöpfe für den Herd sind platzsparend neben den Platten.
Ich will ständig den Stecker meiner Anlage ziehen, wenn ich morgens aus dem Haus gehe.
Sollte ich nicht tun, dann weckt sie mich am nächsten Morgen nicht (heute aber dran denken!).
Und ich wundere mich mittags, warum meine Anlage nicht auf den “Mach jetzt endlich Krach!”-Befehl der Fernbedienung reagiert (fester drücken hilft dann auch nicht..).
 
Und sonst?
Sonst gewöhne ich mich langsam an diesen Ort.
Die ganze Woche hat die Sonne geschienen, das macht einem trotz der Kälte die Umgewöhnung doch recht leicht :).
Und in der Sonne ist es schön warm.
 
Weitere Erfahrungen, die ich diese Woche gesammelt habe:
Ich fahre demnächst lieber den halben Kilometer mehr zum Aldi (Sigmaringer Straße ) als nochmal die Biomilch vom Lidl zu kaufen. Die hat wirklich muffig-gammelig geschmeckt. Buuuaaaaaaargs! Auch wenn es einen Umweg bedeutet, wenn ich zusätzlich zum DM muss (der ja neben Lidl in der Theodor-Groz-Straße liegt). Aber egal!
Ich habe hier, was Einkaufsmöglichkeiten betrifft, übrigens so ziemlich alles, was ich brauche (Aldi Süd, DM, Rossmann, Baumarkt, Fielmann und zwei-drei ordentliche Klamottengeschäfte); Stoffläden brauche ich ja nicht mehr XD. Nur Ikea vermisse ich :(.
 
Meine Kommilitonen (zwei M, ein L, Mensch, wann merke ich mir das endlich??) sind allesamt total nett. Zumindest die, die ich bislang näher kennen gelernt habe. Was ja nichts negatives über den Rest aussagt.
 
 
Und nun schmiere ich mir ein paar Brote, ziehe wirklich den Stecker der Anlage und mache mich auf nach Kööööln! Heimwärts! Schäfchen knutschen! Katzis kuscheln! Nichten beschmusen! Familie umarmen! Freunde treffen (hoffentlich wird das was, in dem Fall werden die natürlich auch beknutscht und so^^)! Und in Düsseldorf reinemachen, Wohnung abgeben und dem Loch auf nimmernimmerwiedersehen sagen :D.

So ein Müll!

Donnerstag, September 25th, 2008 | Wohnen | Keine Kommentare

Dass ich meinen Müll nicht selbst entsorgen muss, hat einen gravierenden Nachteil: Ich muss *ganz* genau trennen. Denn der Müll muss nicht umsonst in klare bzw. durchsichtige, nicht zugeknotete Beutel.
Heisst: Den Müll der Letzten fünf Tage plus Umzugsmüll nachträglich sortieren. Gnaaaaah.

Kuriositäten

Mittwoch, September 24th, 2008 | Wohnen | 4 Kommentare

Die Verwalterin sagte mir, ich bekäme “Märker” zum waschen. Die habe ich mir gerade gekauft.
Aber ich hätte nun nicht damit gerechnet, tatsächlich einen Stapel Deutsche Mark in die Hand gezählt zu bekommen.

An dieser Stelle hätte ich nun ganz gerne ein Bild von dem Stapel Münzen eingestellt, bei dem die Oberste in meinem Geburtsjahr geprägt wurde, aber Transmit scheint über den Hochschulserver auch nicht zu funktionieren. Narf. Ich suche dann mal einen anderen FTP-Klienten.

Kurzausflug in den Baumarkt

Dienstag, September 23rd, 2008 | Uni und so, Wohnen | 3 Kommentare

Mittlerweile habe ich WC-Reiniger, ein Strahlersieb für meinen Wasserhahn, einen Zimmermannshammer, Nägel und große Müllsäcke. Um-die-Ecke-Fensterputzgeräte waren leider nicht vorhanden (ich glaube, ich kauf ‘nen Besenstiel und knote einen Lappen ans andere Ende…).
Hier gibt es übrigens einen Extra-Baumarkt - ist schonmal jemandem aufgefallen, dass die von innen erstaunliche Ähnlichkeit mit Praktiker haben? =D. Aber es gibt hier keinen Extra-Markt ohne Bau- (dafür nebeneinander Kaufland, Lidl, Kik, Takko, DM und eine SB-Tankstelle). Seltsam, ich dachte, die kommen nur im Doppelpack nebeneinander vor.
 
Am wichtigsten sind erstmal VORHÄNGE!

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Angekommen.

Dienstag, September 23rd, 2008 | Mitmenschen, Uni und so, Wohnen | Keine Kommentare

Nun bin ich schon den dritten Tag hier, aber es ist quasi der erste mit Internet. Gestern war ich für etwa eine Viertelstunde online, aber eh ich mich versah brach die Verbindung schon wieder zusammen.
Aber fangen wir von vorne an.

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Das Ende naht

Mittwoch, September 17th, 2008 | Dahingeworfenes | Keine Kommentare

Ich bin nahezu fertig mit packen. Nahezu.
Eben musste ich zum Praktiker zuckeln und Kartons kaufen, das hat unheimlich viel Zeit gekostet. Hätte ich dies nicht tun müssen, wäre ich nun schon fertig.
Mittlerweile musste ich meine Kartons ins “Bad” räumen, damit ich noch Platz zum räumen habe.
Hätte nicht gedacht, dass ich nun doch so viel Kram habe.
Aaaaber morgen werde ich fertig! Dann muss ich nur noch mein Telefon umtauschen und einen Drucker kaufen und ich kann den ganzen Freitag lang die Füße hochlegen :D.
 
 

Übrigens: Micha kann ADS (Ich hab kein A.. - guck mal, ein Eichhörnchen!) super imitieren und macht das auch mit Hingabe *verliebt dreinschau*.

Wasimasawo II

Mittwoch, September 17th, 2008 | Wasimasawo | 1 Kommentar

Nahverkehrstechnisch ist die Uni in Düsseldorf ja echt mal am Arsch der Welt.
Trotz der sechs Campus-Bushaltestellen (Uni Süd, Uni Mitte, Uni Ost, Uni Südost, Uni West, Uni Mensa laut www.vrr.de) kommt man kaum vom Fleck.
20 Minuten zum nächsten Bahnhof (gut, 13 zum nächsten S-Bahnhof, aber wer braucht schon S-Bahnen?), ohne Bus- oder Bahnfahren kein Bäcker zu kriegen, und wenn man “mal eben” zum Baumarkt muss ist man auch gut 45 Minuten (Praktiker) oder sogar eine ganze Stunde (Obi) unterwegs. Gnaaah!

Lego für Große

Dienstag, September 16th, 2008 | Wohnen | 5 Kommentare

Umziehen ist ja im allgemeinen eher Streß. Aber da sind dann diese lichten Momente, in denen man die neuen Ikea-Möbel schonmal vorher aufbaut. Und das macht Spaß. Ich weiß, die meisten Leute schreien beim Stichwort Ikea erstmal Mord und Totschlag und verzweifeln und heulen, aber mir macht das Spaß. Und ich finde die Anleitungen so schön einfach. Tatsächlich!
 
Dies hier ist mein momentanes Opfer. Auf den ersten Blick fürchterlich kompliziert (so viele Kleinteile), aber einmal durch die Anleitung gestiegen spaßig. Und nun darf ich die Minikommode einsortieren. Das macht auch irgendwie Spaß.
Vorher war mein ganzer Nähkram nämlich in tausend kleinen Schachteln und Döschen untergebracht, nun ist es alles übersichtlich an einer Stelle.
Und prompt habe ich schon wieder etwas mehr geschafft.
 
Und Danke an Stefan für den Titel *gg*.

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