Archive for Februar, 2010
Warten
Freitag, Februar 26th, 2010 | Uni und so | 3 Kommentare
Nach diesem Wochenende ist das Semester vorüber.
Und ich habe erst vier Noten, drei davon aus diesem Semester.
Und eine dieser Noten aus diesem Semester stand schon lange vor der Klausurphase fest (Laborarbeit).
Die Warterei ist echt nervenaufreibend.
Dafür sind die Noten, die bislang da sind, eine Augenweide ;).
Heisshunger
Donnerstag, Februar 25th, 2010 | Über mich | 3 Kommentare
Ich muss ganz ehrlich sagen: ich bin der größte Trottel, den ich kenne.
Ich habe mir beim abschmecken meines Essens gründlichst die Zunge verbrannt.
So gründlich, dass jede Berührung schmerzt und sogar mein eigener Speichel sich heiss anfühlt.
Und jetzt sitze ich mit großen Hunger vor einem Teller leckerer Käse-Gemüse-Suppe und kann sie nicht essen.
Mist.
Und ja, ihr dürft auch alle lachen, denn ich finde es selbst so dämlich dass ich über meine eigene Blödheit nur lachen kann
.
Platzmangel
Donnerstag, Februar 25th, 2010 | Wohnen, Über mich | 1 Kommentar
Ich habe Probleme.
Echte Probleme.
Ich kriege mein Zeug nicht mehr unter.
Während des Semesters ging es, da war meist ein dicker Ordner zum lernen auf dem Tisch, ein weiterer dicker in der Unitasche, zwei dicke permanent im Labor.
Die ersten zwei haben schon nicht mehr in mein Regal gepasst.
Dazu kamen jetzt gegen Ende des Semesters eben noch die Ordner mit den Laborarbeiten.
Und dann sind da noch die ganzen Klamotten, die vormals in Köln gewesen sind (und ich hab nichtmal alles mitgenommen!). Die bekomme ich quasi nicht in meinen Schrank.
Ich muss ganz dringend entrümpeln, verkaufen, wegschmeißen, neu sortieren.
Oder ich bräuchte einen anderen Kleiderschrank, der mehr Raum bietet.
Und ein Regal mehr.
Und ich muss meine ganzen Stoffe mal verbrauchen, aber wo soll ich das fertige Zeug dann unterbringen…?
Mal sehen.
Hab ja jetzt erstmal frei.
Ich hätte gerne einen Kellerraum oder Dachboden…
Lieferdienst Frei Haus
Mittwoch, Februar 24th, 2010 | Mitmenschen | 1 Kommentar
Ich habe Denundden erwischt, aber er hatte meinen Koffer schon der ursprünglichen Empfängerin zurückgegeben.
Also hat er meine Handynummer erfragt und meinte, er organisiere ihn mir wieder und rufe dann an.
Am Abend kam dann ein Anruf, da wäre eine Lieferung frei Haus für mich.
Ich bekam den Koffer bis in die Wohnung getragen, man hat sich ein wenig unterhalten, derundder ist dann irgendwann wieder gegangen.
Und hat dann später noch einmal angerufen, ob ich nicht Lust hätte, mit ein paar Kommilitonen einen trinken zu gehen.
Klar, immer doch :D.
Es ist übrigens immer lustig, Leuten vorgestellt zu werden, die man schon kennt.
Nachtrag: Hier gibt es übrigens eine Kneipe, die Kölsch verkauft. Richtiges Kölsch. Gaffel!
Mag ich zwar nicht, aber ich hab mich doch gut gewundert.
Vorhängeschloss
Montag, Februar 22nd, 2010 | Mitmenschen, Über mich | 3 Kommentare
Zum Glück hab ich eins.
Und zum Glück hab ich eins an den Koffer gepackt, den ich mit der Post aufgegeben habe.
Denn der Kofferdienst hat länger gebraucht wie versprochen und mich deswegen nicht erwischt (Ich bleib doch am Wochenende nich hier hocken :P).
Und anstatt - wie normal bei Paketen - einen Zettel in den Briefkasten zu werfen, man möge den doch bitte auf dem Postamt abholen, hat der nette Bote das einfach bei irgendeinem Nachbarn abgegeben.
Und mir KEINEN Zettel darüber in den Briefkasten geworfen.
So hatte ich also einen handgeschriebenen Zettel von einer mir unbekannten Dame im Briefkasten, mein Koffer sei bei Ihr, sie wohne in App X (wahrscheinlich irgendwo im vierten oder fünften, wo ich ohnehin nicht hinkomme), sei aber bis dannunddann nicht da, ich könne den Koffer aber bis dannunddann bei Demunddem abholen.
Ich hab dann auch direkt mal bei Demunddem geklingelt, aber der ist nicht da.
Ja super.
In diesem Koffer ist ein Haufen persönlicher Dinge, von denen ich eigentlich absolut nicht will, dass irgendwer sie zu Gesicht bekommt.
Und mal eben einen Reissverschluss zu öffnen geht so viel leichter als fremde Post zu öffnen.
Ich unterstelle meinen Nachbarn jetzt nicht grundsätzlich, dass die das tun werden, aber es ist dennoch ein doofes Gefühl.
Gngrrrrr.
Schön, die paar Euro in das Schloss investiert zu haben.
Heil angekommen
Donnerstag, Februar 18th, 2010 | Dahingeworfenes | 2 Kommentare
40 Minuten Verspätung sind kein Problem.
Ich bin zwar in Tübingen mit einiger Hetze aus dem Zug gefallen, hab es so gerade geschafft, die viel zu schwere Tasche aufs andere Gleis zu wuchten und in den Anschlusszug zu purzeln, aber das ging schon.
Wenigstens hat mich der Schaffner trotz anderslautendem Ticket bis Tü weiterfahren lassen.
Auch Triebwagenprobleme sind kein Problem.
Auch 40 Minuten auf freier Strecke rumstehen ist kein Problem.
Wenn der komplette Zug mal neu gestartet wird und dann kurz das Licht aus geht: kein Problem.
Aber muss das in einem unbeleuchtetem Tunnelabschnitt sein? *grusel*
Ansonsten bin ich jetzt wieder auf der Alb. Und eigentlich auch heil angekommen.
Ohnesorg
Mittwoch, Februar 17th, 2010 | Dahingeworfenes | 1 Kommentar
Ich habe heute ein Konto aufgelöst, und der Mensch am Schalter hat mich tatsächlich nicht nach meinem Ausweis gefragt.
Trotz der doch recht geringen Geldmenge ist das eigentlich unentschuldbar.
Schluss. Aus. Vorbei.
Samstag, Februar 13th, 2010 | Über mich | 2 Kommentare
Es tut weh.
Es fühlt sich fremd an.
Ich bin trotzdem irgendwie erleichtert.
Wir müssen irgendwann eine neu Basis finden.
Ich hoffe sehr, das sich sein Schmerz in Grenzen hält.
Das waren nun dreieinhalb Jahre, und die meiste Zeit war schön.
Energiesparen lohnt sich
Freitag, Februar 5th, 2010 | Wohnen | 2 Kommentare
Die Albstadtwerke waren so freundlich, endlich mal die Jahresabrechnung für 2009 zu schicken.
Nachdem mir im Dezember freundlicherweise zweimal Geld abgezogen wurde (um den 7. für November und am 29. für Dezember), habe ich da nicht mit einem netten Schreiben gerechnet.
In meinem ersten Jahr hier durfte ich nach drei Monaten erstmal 46 Tacken nachzahlen, und der Abschlag ging wahnsinnig hoch.
Aber nicht doch!
Jetzt kriege ich ein beachtliches Sümmchen von den Stadtwerken wieder und darf auch knapp ein Drittel! im Monat weniger zahlen.
Seltsam, ich habe eher mit dem Gegenteil gerechnet. Denn ich heize mein Bad mit einem Heizlüfter, hab meinen Boiler für die Wintermonate etwas heisser gestellt und habe ja mittlerweile auch noch einen Miniofen. Und ich habe einen Standrechner, der quasi immer läuft.
Und ich koche ja auch regelmäßig selbst.
Aber in letzter Zeit nutze ich vermehrt meine energiesparende Nachttischlampe statt des Deckenfluters, und habe mittlerweile auch die letzte Glühlampe zu Grabe tragen müssen.
Ich glaube, ich habe meinen Kühlschrank nach den Sommerferien nicht mehr ganz so kalt eingestellt, aber da bin ich nicht sicher.
Also eigentlich ist das ja fast nichts.
Dass dieses fast Nichts so viel ausmacht, hätte ich nicht gedacht.
Angewandt
Donnerstag, Februar 4th, 2010 | Uni und so | 4 Kommentare
Ich hasse es, Dinge auswendig lernen zu müssen.
Das kann ich einfach nicht.
Und das heutige Fach war in den letzten beiden Semestern reines Auswendig lernen, dementsprechend witzlos die Klausur dazu.
Ich dachte, dieses Semester sei es ähnlich, und habe mich beim “lernen” einfach wahnsinnig gequält.
Pustekuchen, die Klausur bestand zu 80% aus Anwendungsbeispielen. Hurra!
Das war Spaßig :D.
Da hätte ich mir den ganzen Lernstress- und Frust echt sparen können, weil alles aus dem Vorlesungsinhalt abgeleitet werden konnte. Feinfein.
Dafür, dass das Semester teilweise echt blöd für mich war, sind die Prüfungen bislang toll.
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