Energiesparen lohnt sich

Freitag, Februar 5th, 2010 um 12:43 | Wohnen

Die Albstadtwerke waren so freundlich, endlich mal die Jahresabrechnung für 2009 zu schicken.
 
Nachdem mir im Dezember freundlicherweise zweimal Geld abgezogen wurde (um den 7. für November und am 29. für Dezember), habe ich da nicht mit einem netten Schreiben gerechnet.
In meinem ersten Jahr hier durfte ich nach drei Monaten erstmal 46 Tacken nachzahlen, und der Abschlag ging wahnsinnig hoch.
 
Aber nicht doch!
Jetzt kriege ich ein beachtliches Sümmchen von den Stadtwerken wieder und darf auch knapp ein Drittel! im Monat weniger zahlen.
 
Seltsam, ich habe eher mit dem Gegenteil gerechnet. Denn ich heize mein Bad mit einem Heizlüfter, hab meinen Boiler für die Wintermonate etwas heisser gestellt und habe ja mittlerweile auch noch einen Miniofen. Und ich habe einen Standrechner, der quasi immer läuft.
Und ich koche ja auch regelmäßig selbst.
Aber in letzter Zeit nutze ich vermehrt meine energiesparende Nachttischlampe statt des Deckenfluters, und habe mittlerweile auch die letzte Glühlampe zu Grabe tragen müssen.
Ich glaube, ich habe meinen Kühlschrank nach den Sommerferien nicht mehr ganz so kalt eingestellt, aber da bin ich nicht sicher.
Also eigentlich ist das ja fast nichts.
Dass dieses fast Nichts so viel ausmacht, hätte ich nicht gedacht.

2 Kommentare to Energiesparen lohnt sich

Astrid
Februar 5, 2010

Hmm.. wenn das ein Deckenfluter mit 300 Watt ist, dann ist das schon was. Seit wir den nicht mehr benutzen ist unser Verbrauch auch deutlich gesunken :) Und Rondostats für die Heizungen haben dafür gesorgt, dass wir für letztes Jahr halb so viel nachzahlen brauchten als für das Jahr davor…

Michael
Februar 5, 2010

Hey, das ist ja super! Da freue ich mich für Dich, Püh! :-)

Und wenn ich mir die durchschnittliche Hitzeentwicklung eines Deckenfluters angucke, dann glaube ich auch, dass man ohne den ganz schön viel sparen kann!

Die Bude hier in Köln sollte man auch mal nach Energiefressern durchleuchten und die systematisch entfernen. Ich bin mir zum Beispiel sicher, meine Deckenleuchten sind allesamt Stromfresser (außerdem mittlerweile hässlich *g*). Da macht es auch nichts, dass mein einspeisender Gegenpart im Stromnetz ökologisch freundlichen Strom erzeugt, sodass immerhin die arme Umwelt nicht leiden muss.

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