Archive for Juni, 2011
Thinking with Portals
Sonntag, Juni 19th, 2011 | Über mich | Keine Kommentare
Ich habe am Samstag innerhalb von etwa sechs bis acht Stunden Portal 1 am Rechner meines Liebsten durchgespielt.
Schade dass mein Rechner alt und Mac und überhaupt ist (und mein Steam Account irgendwie schrottig), sonst hätte ich mir Portal 2 heute noch gekauft.
Wenn es das irgendwann mal im Sonderangebot gibt, kaufe ich das meinem Liebsten und spiele es dann an Wochenenden bei ihm.
Um die Ecke denken und rätseln ist eben doch lustiger als via Egoshooter Zombies/Aliens/Monster abzumetzeln.
Schwäbische Heimatkunde
Sonntag, Juni 19th, 2011 | Schaffensrausch | Keine Kommentare
Dieses Wochenende habe ich gelernt, wie man Spätzle schabt.
Wiederholenswert.
Für diejenigen, die überhaupt keine Ahnung haben, wovon ich rede, kommt auch die lange Erklärung:
Abenteuer zu später Stunde
Dienstag, Juni 7th, 2011 | Dahingeworfenes | 2 Kommentare
Unsere Bibliothek hat in der “heissen Phase” des Semesters gnädigerweise bis 23 Uhr geöffnet.
Von etwa 20 bis 21:30 Uhr verweilte ich heute in eben jener Bibliothek.
Und weil man in der Bibliothek schon mal etwas kopieren muss, hatte ich mein Portemonnaie inklusive Studentenausweis und viel Bargeld dabei.
Später dann, um 22:58 Uhr dachte ich mir, es wäre doch lustig, eine historische Maschinenstricknadel im Portemonnaie zu haben.
…Portemonnaie?
Aber…es steckte doch in der Hosentasche!
Die Hose so verdächtig leicht, die Tasche erschreckend leer.
Um 23:02 Uhr war ich mir dann ziemlich sicher, dass es wohl noch am Kopierer liegen muss.
Also nochmal schnell in die Klamotten springen und zur Bibliothek sprinten - vielleicht ist die Studentische Hilfskraft noch da, welche die Bibliothek beaufsichtigt. Sie ist immerhin eine Masterstudentin aus unserem Studiengang - man kennt sich ja und ist sich grundsätzlich freundlich gesinnt.
Ich konnte sie gerade abgefangen, als sie das Gebäude zuschloss.
Und sie war tatsächlich so freundlich, noch einmal mit mir in der Bibliothek zu suchen. Eine halbe Stunde lang (so groß ist unsere Bibliothek gar nicht…).
Vergeblich.
Auch die angestrengte Suche des Rückweges - schwarzes Objekt auf nasser Straße im Regen in dunkler Gasse - brachte kein Ergebnis.
Niedergeschlagen und überlegend, ob der Verlust groß ist oder ich ihn Dank meines Minijobs verkraften kann, stieg ich also wieder in den Aufzug und fuhr nach oben.
Mein Portemonnaie lag mit solcher Selbstverständlichkeit zwischen Aufzug und meiner Wohnungstür, dass ich beinahe daran vorbei gelaufen wäre.
Mit komplettem Inhalt.
Nein wie schön.
In meiner Panik bin ich, statt den üblichen Weg über den Innenhof zu nehmen, über die Feuertreppe hinten aus dem Gebäude zur Straße raus gelaufen, da mir dies den Weg um das Gebäude spart und ich somit näher an der Bibliothek bin. Somit habe ich meinen Geldbeutel auf dem Hinweg nicht gesehen.
Ende gut, alles gut. Und die E7 Niederfußnadel für RL-Flachstrickmaschinen darf fortan Glücksbringerchen spielen. 7 ist auch eine schöne Zahl.
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