Über mich
Thinking with Portals
Sonntag, Juni 19th, 2011 | Über mich | Keine Kommentare
Ich habe am Samstag innerhalb von etwa sechs bis acht Stunden Portal 1 am Rechner meines Liebsten durchgespielt.
Schade dass mein Rechner alt und Mac und überhaupt ist (und mein Steam Account irgendwie schrottig), sonst hätte ich mir Portal 2 heute noch gekauft.
Wenn es das irgendwann mal im Sonderangebot gibt, kaufe ich das meinem Liebsten und spiele es dann an Wochenenden bei ihm.
Um die Ecke denken und rätseln ist eben doch lustiger als via Egoshooter Zombies/Aliens/Monster abzumetzeln.
Umwerfend
Donnerstag, April 28th, 2011 | Über mich | 1 Kommentar
Merke: Beim nächsten Fieber das Handy immer griffbereit haben, auch wenn man “nur mal kurz” aufstehen möchte.
Denn nach einem Kreislaufkollaps 3 Meter weit bis zu selbigen kriechen ist unglaublich schwer und unglaublich weit. Vor allem wenn es dann noch irgendwo da hoch oben auf dem Nachttisch liegt.
Und Freunde, die einen Zweitschlüssel zur Wohnung haben, sind ganz toll.
Notärzte erinnern einen nämlich nicht daran, dass Krankenhäuser sowas wie Shampoo, Zahnpasta oder Tampons schon seit Ewigkeiten einsparen. Und an Wechselkleidung denkt man in so einer Situation sowieso nicht selbst (ich hab immerhin an meine Ausweise und den Wohnungsschlüssel gedacht…aber auch nur, weil meine Handtasche griffbereit neben der Haustür lag).
Nein, meine letzten achtzig Stunden waren nicht so lustig.
Aber jetzt bin ich wieder zu Hause.
Und auf dem Weg der Besserung.
Tja, liebe Welt, ich behaupte nicht aus Spaß, dass ich gerne zehn Kilo mehr wöge. Und auch keinesfalls aus Eitelkeit.
Ich auch!
Dienstag, März 22nd, 2011 | Über mich | 1 Kommentar
Ab heute habe ich auch eine 3.
So wie der Onkel.
Nur steht meine 3 an einer anderen Stelle.
Tante Bekka ist also ganz offiziell noch nicht alt.
Abendessen
Dienstag, Februar 8th, 2011 | Über mich | Keine Kommentare
Ein halber Ofenkäse, zwei frisch gebackene Brezeln, eine Schüssel rote Beete und ein großer Becher Tee.
Ich hätte gerne mehr gegessen, denn es war fürchterlich lecker. Aber es ging leider nicht. Ich habe meinen Bauch mit dieser Mahlzeit schon überfüllt.
…und danach…
Dienstag, Februar 1st, 2011 | Über mich | 1 Kommentar
Ich habe gerade eine ganze Pizza alleine und auf einmal gegessen.
Erstaunlich.
Wunderlich
Montag, Januar 10th, 2011 | Über mich | 1 Kommentar
Warum lässt eine Ärztin mitten im Patientengespräch einen Satz darüber fallen, dass sie das zwei Klassen Gesundheitssystem nicht gutheisst, mir aber nicht übel nimmt, dass ich über meine Eltern privat mitversichert bin?
Ansonsten ist die Ärztin super - nach mehr als einem halben Jahrzehnt endlich jemand, der meint, meine ständigen Bauchschmerzen mit mehr als nur Abtasten und dem Festhalten an einem “bewährten” Medikament (das nie wirklich half, ausser dass mir dauernd schrecklich schwindlig wurde) abklären zu müssen. Bin sehr gespannt, was dabei rauskommt.
Unschön
Dienstag, Dezember 14th, 2010 | Über mich | 7 Kommentare
Meine Haut ist in letzter Zeit so schlimm wie schon seit über einem halben Jahrzehnt nicht mehr :(.
Pflege allein macht’s wohl nicht, und (Ess-) Gewohnheiten umstellen ist echt schwer :/.
&bsb;
Hmpf.
38er Schmalfuß
Mittwoch, November 24th, 2010 | Über mich | 1 Kommentar
Ich hasse Schuhe.
Ich hasse Schuhe kaufen müssen.
Ich hasse Schuhe aussuchen müssen.
Ich hasse, sich für Schuhe entscheiden zu müssen.
Und dann passen welche am linken Fuß, sind aber rechts zu weit. Oder rechts gut und links zu eng.
Oder wunderbar, aber mit doofen Plüschjedöns gefüttert.
Jedenfalls bin ich, nachde, ich von 7:00-16:45 Uhr arbeiten war, noch knapp drei Stunden durch München getigert und habe endlich ein Paar gefunden (nachdem ich es gestern schon versucht hatte, da war ich noch länger unterwegs).
Nun bin ich schonmal eine Sorge ärmer.
Wenigstens etwas.
Ungeschützt
Freitag, November 19th, 2010 | Mitmenschen, Über mich | 2 Kommentare
Wie soll man sich sicher fühlen, wenn das DB-Sicherheitspersonal einen erst als Dreckszombie beschimpft und dann aggressiv murmelt, man solle nicht so scheiße glotzen, wenn man den Menschen freundlich anschaut?*
Das war leider nicht das erste Mal, dass ich mich in Gegenwart einer Deutsche-Bahn-Sicherheitskraft eher schutzlos ausgesetzt als behütet gefühlt habe.
Und leider auch nicht das erste Mal, dass ich von einer solchen DB-Security oder U-Bahn-Wache grundlos beleidigt wurde.
Ja, ich habe einen extremen Hang zu schwarzer Kleidung und eine nicht gerade gewöhnliche Frisur.
Aber ich habe weder offensichtliche Piercings noch Tattoos im Gesicht oder so…im Grunde sehe ich (von meiner meistens eintönigen Kleidungsfarbe mal abgesehen) sehr normal aus.
Und ich trage auch nicht immer nur schwarz, ich schminke mich nicht immer stark schwarz, an Arbeitstagen oft sogar (fast) gar nicht.
Auch bin ich Mitmenschen gegenüber in der Regel zuvorkommend und freundlich oder versuche zumindest, ungute Laune durch Schweigen Fremden gegenüber für mich zu behalten.
Nun drängt sich mir unweigerlich folgender Gedanke auf: Wenn Bahn-Sicherheitspersonal schon relativ normale Personen abwertend und herablassend behandelt - was passiert dann mit Bürgern mit Migrationshintergrund, äusserlich extrem individuellen Persönlichkeiten (Punks zum Beispiel) oder Personen, die der “Sicherheitsbeauftragte” aus irgendeinem fadenscheinigen Grund einfach nicht mag?
Meiner Meinung nach ist Sicherheitspersonal dazu da, dass es zum Beispiel kleine zierliche Weibchen davor schützt, keinen Menschen mit bösartigen Absichten in die Hände zu fallen.
Ich hatte leider nahezu immer das Gefühl, dass DB-Personal nicht auf der Seite jener Stand, die von den pöbelnden Mitmenschen belästigt wurden - sondern im Gegenteil sich köstlich mit anderen Partygängern amüsiert hat O.o .
*Ich habe mir angwöhnt, Menschen freundlich zuzuzwinkern oder sie anzulächeln, wenn sie mir wegen meines Äußeren negativ begegnen. Ich erlebe es sehr, sehr! selten, dass ein Mensch tatsächlich stur bleibt und nicht zumindest besänftigt guckt oder gar zurücklächelt, wenn ich sie mit nonverbal kommunizierter Freundlichkeit überhäufe.
Das ist mir wichtig: Ich möchte, dass Menschen nicht nur wegen Äusserlichkeiten urteilen, sondern darüber hinwegsehen und lernen, das Wesen dahinter zu erkennen.
Don’t judge a book by its cover
.
Schockschwerenot
Mittwoch, November 17th, 2010 | Über mich | 2 Kommentare
Das dachte ich heute Nachmittag und brach auch prompt in Tränen aus, als ich feststellte, dass in der Abteilung ab dem 20.12. wohl keine Sau mehr sein wird, und ich somit noch vier weitere Tage reinarbeiten muss als ohnehin schon.
Da standen dann plötzlich 93 Unterstunden, die ich bis Ende Februar noch reinarbeiten muss - und das wo ich gerade befürchte, dass irgendwo im hintersten Winkel eine Erkältung attackierbereit lauert. Und ich mich gerade freuen wollte, dass ich ja schon über die Hälfte meiner Unterstunden weg habe.
Nach vielem rumrechnen stellte sich dann heraus, dass in der Zeitkarte ein Rechenfehler ist - an Tagen, an denen ich nicht da bin, rechnet der die Pause auf die Stundenzahl auf, macht also aus sieben Stunden Abwesenheit 7:45 Stunden zum reinarbeiten.
Ich muss also noch knapp 70 Stunden reinarbeiten.
Auch das ist schmerzhaft, wenn man bedenkt, dass ich dafür nur bis Ende Februar Zeit habe.
Ich bekomme von allen in der Abteilung zu hören, dass die ja auch ihre Gleittage oder ihren schönen Urlaub für die Weihnachtszeit verbrauchen müssen.
Ach die armen Leute! (Vorsicht Sarkasmus!)
Die haben immerhin ein ganzes Jahr Zeit, Gleittage anzusammeln, oder eben die Option, überhaupt Urlaub zu nehmen. Diese Option hätte ich auch gerne. Wirklich. Dann würde ich mich auch nicht beschweren. Und vor allem nicht bei einem 35 Stunden Vertrag 43 Stunden arbeiten (müssen).
Mir wurde da der Vorschlag gemacht, doch einfach eine Woche unbezahlten Urlaub zu nehmen, oder auch zwei, da müsse ich das nicht reinarbeiten.
Aber dann müsste ich eben auf ein Viertel oder die Hälfte meines Gehalts verzichten.
Das sehe ich eigentlich nicht ein, gerade, weil ich die Zeit höchstwahrscheinlich ohnehin irgendwie reinkriegen werde. Schon allein weil vor Weihnachten die Schreibtische aufgeräumt und Altlasten “entsorgt” werden.
Ich beneide die Praktikanten, die den Sommer über hier sind und die Weihnachtszeit nicht rein arbeiten müssen.
Die haben nämlich (da das Arbeitspensum immer ungefähr gleich ist) nahezu jede, aber spätestens alle anderthalb Wochen einen Tag frei.
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